1925 - 1945

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Hand in Hand mit der Ausgestaltung der Notkirche ging die Verbesserung der Einrichtung im Notburgahaus selbst einher.

Unter anderem wurde der Garten wirtschaftlich genutzt um eine größtmögliche Selbstversorgung zu gewähr- leisten.

Erst mehr als 10 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg konnte der Bau der Notburgakirche verwirklicht werden, so dass ab dem 15.09.1929 das Notburgahaus zweckdienlicher für soziale und karitative Aufgaben der Gemeinde genutzt werden konnte.

1932 kamen erstmals Ordensschwestern der Augustinerinnen aus Neuss um Aufgaben in der ambulanten Krankenpflege und die Kindergartenbetreuung zu übernehmen, gleichzeitig boten sie Koch- und Nähkurse an.

1933 richtete man Aufenthaltsräume für „leicht Nervenkranke“ aus dem damaligen Landeskrankenhaus Süchteln ein. Hieraus hat sich schrittweise ein Gerontopsychiatrischer Bereich entwickelt. Belegung und ärztliche Betreuung dieser „Heimpflegestation“ oblag Verantwortlichen des Landeskrankenhauses.

Während des Krieges 1939-1945 galt diesen Menschen besondere Pflege und Betreuung. Der Pfarrchronik ist zu entnehmen: „Auch aus unserem Hause sind Kranke zu Versuchsanstalten geholt worden“.





 
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letztes Update der Seite am 15.10.2018